KI-Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit KI auf Grundlage unserer eigenen Testvideos erstellt und überarbeitet. Die eingebetteten Videos zeigen die Fahrten und Eindrücke von Survival Masters.
Der Teverun Blade Mini Ultra hat uns schon beim Auspacken neugierig gemacht: großer Akku, zwei Motoren und ein deutlich überarbeitetes Display. Entscheidend ist aber, was davon beim Fahren ankommt. Deshalb haben wir es nicht beim Unboxing belassen, sondern den Scooter auf einer ersten Ausfahrt, im Stadtverkehr und auf schlammigem Untergrund ausprobiert. Dieser Bericht führt alle vier Videos zusammen.
Unser Eindruck: Der Blade Mini Ultra fährt sich kräftig und komfortabel. Der Seitenständer, die kleinen Bedienelemente und die schwankende Akkuanzeige verhindern allerdings ein uneingeschränktes Lob. Gerade diese Details zeigen sich erst, wenn man mit dem Scooter länger als ein paar Minuten unterwegs ist.
Werbung / Transparenz: Teverun hat uns das Testfahrzeug zugeschickt. Über unseren Partnercode können wir bei einem Kauf eine Provision erhalten. Der entsprechend gekennzeichnete Produktlink und der Code stehen weiter unten.
Zur getesteten Version: Wir fahren den Blade Mini Ultra mit 52 V und 30 Ah. In den Videos bezeichnen wir unser Exemplar als frühes beziehungsweise Vorserienmodell; die deutsche Zulassung war zu Beginn noch angekündigt. Ausstattung und Software können sich bis zur Serie ändern. Die heutige deutsche eKFV-Ausführung ist außerdem von internationalen Blade-Mini-Versionen zu unterscheiden.
Das Wichtigste aus unseren vier Videos
- Antrieb: viel Schub und auf unseren Fahrten gut abrufbare Leistung.
- Komfort: angenehme Federung, besonders auf Pflaster; der Fighter Mini fühlt sich für uns noch weicher an.
- Bedienung: informative Anzeige, aber Blickwinkel und kleine Tasten stören im Alltag.
- Schwächster Punkt: Unser Testfahrzeug steht auf dem Seitenständer zu aufrecht und lässt sich nicht überall zuverlässig abstellen.
- Reichweite: großer Akku, aber in diesen vier Videos kein vollständiger Test bis zum leeren Akku.
1. Unboxing: mehr Ausstattung als erwartet
Im Video vom 17. Februar 2026 überrascht uns zunächst das 6-A-Ladegerät. Auch die schwarze Optik mit ihren Akzenten gefällt uns. Das ist Geschmackssache; praktischer finden wir das überarbeitete Display mit Prozentanzeige, Trip-Anzeige und weiteren Fahrzeugdaten. Dazu kommen NFC und eine Fernbedienung zum Ein- und Ausschalten.
Beim Bremssystem lohnt sich die genaue Modellbezeichnung: Unser Ultra hat hydraulische Scheibenbremsen. Im Unboxing verwechseln wir kurz die Ausstattung mit der kleineren Version und korrigieren uns. Für diesen Bericht zählt die tatsächlich gezeigte Ultra-Ausführung.
Die im Video besprochenen App- und Startfunktionen gehören zum damaligen Teststand. Insbesondere einen Start ohne Anschieben würden wir anhand der Vorserie nicht für jedes später ausgelieferte Fahrzeug versprechen. Auch die Fernbedienung ersetzt kein mechanisches Schloss.
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2. Erste Ausfahrt: kräftiger Antrieb, gutes Fahrgefühl
Am 27. Februar 2026 folgt die erste ausführlichere Fahrt im Wunderland Kalkar. Dort schauen wir auch auf die nutzbaren Abmessungen: Wir messen ungefähr 17 cm Breite auf dem flachen Teil des Trittbretts und rund 70 cm Lenkerbreite. Die gesamte Deckbreite ist größer, aber die schrägen Außenflächen bieten nicht dieselbe Standfläche.
Beim Fahren wirkt der Antrieb lebendig. Auch mit einem Motor lässt sich unser Testexemplar ordentlich bewegen; mit beiden Motoren legt es beim Anfahren spürbar zu. Auf der Kartbahn gefällt uns die Kurvenlage. Das sind Fahreindrücke dieser Ausfahrt, keine gemessene Beschleunigungs- oder Kurvenwertung.
Die Federung arbeitet für uns angenehm, erreicht aber nicht ganz das weiche Gefühl unseres Fighter Mini. Dabei liegt das Fahrergewicht in dieser Fahrt laut Video ungefähr bei 85 kg einschließlich Kleidung. Der Unterschied fällt uns auf, macht den Blade Mini Ultra aber nicht unbequem.
Elektrische Bremse: angenehm, aber nur per Knopf
Die elektrische Bremse ab 20:48 im Video verzögert in unserer Einstellung angenehm. Ihre Bedienung per Knopf ist für uns allerdings weniger fein dosierbar als ein eigener Hebel. Einen Bremsweg haben wir nicht gemessen. Unser anschließender Vergleich mit einem Trittbrett Fritz beschreibt das Bediengefühl bei den verwendeten Einstellungen.
Teverun Blade Mini Ultra: erste Ausfahrt und Praxistest direkt auf YouTube ansehen
3. Stadtfahrt: auf Pflaster stark, im Detail nicht perfekt
In der Stadtfahrt vom 17. März 2026 wechseln wir zwischen Blade Mini Ultra und Segway Ninebot Max G3. Auf unebenem Pflaster empfinden wir den Teverun als komfortabler. Den Unterschied besprechen wir besonders ab 9:02 auf dem Kopfsteinpflaster. Eine standardisierte Vergleichsmessung mit identischen Einstellungen ist das nicht; es ist unser Eindruck beim Fahrzeugwechsel.
Die kräftige Leistungsabgabe lässt sich auf dieser Fahrt gut abrufen. Auch mit etwa 1,75 m beziehungsweise gut 1,80 m Körpergröße kommen wir mit der Position auf dem Scooter zurecht. Bei den Bedienelementen sieht es weniger überzeugend aus: Die kleinen Blinkertasten treffen wir mit Handschuhen nicht immer so bequem, wie wir es uns wünschen.
Display und Akkuanzeige brauchen Aufmerksamkeit
Das Display bietet viele Informationen, lässt sich aber nicht aus jedem Blickwinkel gut ablesen. Ob die Helligkeit bei unserer Fahrt bereits auf Maximum stand, haben wir nicht abschließend geklärt. Außerdem schwankt die Akkuanzeige deutlich mit der Belastung: Bei 14:24 im Stadtvideo beschreiben wir einen Sprung von etwa 96 Prozent im Stand auf 68 Prozent beim Gasgeben.
Das ist kein Nachweis, dass in diesem Moment fast ein Drittel der Akkukapazität verbraucht wurde. Es zeigt vor allem, dass sich aus der Anzeige während der Fahrt keine präzise Restreichweite ablesen lässt.
Seitenständer: unser deutlichster Kritikpunkt
Schon zu Beginn der Stadtfahrt steht unser Scooter zu gerade. Auf unterschiedlichen Untergründen finden wir deshalb nicht immer eine stabile Abstellposition. Am Ende des Stadtvideos ab 21:11 sprechen wir das erneut an. Bei unserem Testexemplar ist das ein konkretes Alltagsproblem. Ob der aktuell gelieferte Ständer inzwischen geändert wurde, haben wir nicht selbst geprüft.
Unterwegs lockert sich außerdem ein Blinker. Im Video erinnern wir uns daran, ihn beim Aufbau zunächst nur von Hand befestigt zu haben. Das lässt sich deshalb nicht pauschal als Materialfehler des Scooters werten.
Teverun Blade Mini Ultra: Erfahrungen in der Stadt direkt auf YouTube ansehen
4. Schlammfahrt: Kraft hilft, Grip bleibt die Grenze
Das Video vom 19. März 2026 ergänzt den Stadtbericht um Schotter, Wurzeln und zunehmend schlammige Abschnitte. Bei der Fahrt nennen wir ungefähr 9 °C; an den Tagen zuvor hatte es stark geregnet. Der Blade Mini zieht uns auch an einer Steigung kräftig weiter. Die Steigung ab 16:04 wurde jedoch nicht vermessen, daher leiten wir daraus keine maximale Steigfähigkeit ab.
Auf den gezeigten Abschnitten bemerken wir beim Blade Mini keine auffälligen Leistungsaussetzer. Der Halt der Reifen ist dagegen begrenzt: Wir rutschen mehrfach, und im tiefen Schlamm wird die Fahrt deutlich schwieriger. Der Dualmotor hilft beim Weiterkommen, macht aus Straßenreifen aber keine spezialisierten Geländereifen. Die Szenen zeigen die Belastung unseres Testfahrzeugs und sind keine Streckenempfehlung.
Positiv fällt am Ende der Spritzschutz auf. Obwohl die Scooter voller Schmutz sind, bleiben unsere Rücken vergleichsweise sauber. Die Fahrt belegt allerdings weder eine bestimmte Wasserdichtigkeit noch dauerhafte Zuverlässigkeit nach wiederholten Schlammfahrten.
Teverun Blade Mini Ultra: Schlammfahrt und Traktion direkt auf YouTube ansehen
Wie weit kommt der Blade Mini Ultra wirklich?
Eine selbst gemessene Gesamtreichweite liefern diese vier Videos noch nicht. Am Ende der Schlammfahrt stehen ungefähr 15 km gefahrene Strecke und 85 Prozent Restanzeige im Raum. Daraus lassen sich keine 100 km garantierte Reichweite hochrechnen – gerade wegen der zuvor beobachteten Schwankungen der Akkuanzeige.
Auch der Vergleich der Prozentanzeigen mit dem Segway ist kein Verbrauchstest in Wh/km. Akkugröße, Anzeigenberechnung und Fahrzeugbedingungen unterscheiden sich. Die im Gespräch genannten Erwartungen an eine spätere Reichweitenfahrt bleiben Erwartungen.
Technische Einordnung der aktuellen deutschen Ultra-Version
Die Produktseite von Teverun Deutschland nennt für den Blade Mini Ultra eKFV folgende Daten. Sie beziehen sich auf das aktuell angebotene Modell und sind Herstellerangaben:
- Akku: 52 V, 30 Ah, 1.560 Wh.
- Antrieb: zwei Bosch-Motoren mit jeweils 250 W Nennleistung; zusammen über 2.600 W Spitzenleistung.
- Ausstattung: hydraulische Scheibenbremsen, E-Brake-Knopf, 10-Zoll-Tubeless-Reifen und 6-A-Ladegerät.
- Gewicht: 32,8 kg laut Anbieter.
- Deutsche Ausführung: eKFV-/ABE-Modell mit 20 km/h; Herstellerreichweite bis zu 90 km.
Schon das Gewicht macht deutlich: Für tägliches Tragen über mehrere Etagen wäre der Blade Mini Ultra nicht unsere erste Wahl. Für den Vergleich mit einem Pro oder einer internationalen Version solltet ihr Akku, Bremsen und Zulassung einzeln prüfen.
Teverun Blade Mini: Partnerlink und Rabattcode
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Der in allen vier Videobeschreibungen genannte Blade-Mini-Code lautet SMBM49. Prüft im Checkout, ob er auf eure gewählte Variante angewendet wird und welche Ersparnis angezeigt wird. Die aktuelle Einlösung haben wir nicht bestätigt. Der ebenfalls genannte Code SMFM59 gehört zum Fighter Mini und ist nicht der Blade-Mini-Code.
Unser Fazit nach vier Videos
Der Blade Mini Ultra überzeugt uns vor allem mit seinem Antrieb, dem Komfort auf schlechten Straßen und dem großen Akku. Beim Fahrgefühl kommt er unserem Fighter Mini nahe, auch wenn dessen Federung für uns noch weicher arbeitet. Für die Kaufentscheidung wiegen der instabile Stand unseres Exemplars, die Bedienung mit Handschuhen und die unruhige Akkuanzeige schwerer als reine Designfragen.
Wer einen kräftigen Scooter sucht und ihn überwiegend fahren statt tragen möchte, sollte sich den Blade Mini Ultra genauer ansehen. Einen Testsieger für das ganze Jahr oder eine garantierte Reichweite machen unsere vier Fahr- und Unboxing-Videos daraus nicht. Sie zeigen aber gut, wo uns das Fahrzeug Spaß macht und wo wir Verbesserungen erwarten.
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