KI-Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit KI auf Grundlage unserer eigenen Testvideos erstellt und überarbeitet. Die eingebetteten Videos dokumentieren die Fahrten und Eindrücke von Survival Masters.
Der Segway Ninebot F3 Pro hat unsere Erwartungen bei der Reichweite übertroffen. Im Unboxing waren wir angesichts des 477-Wh-Akkus noch skeptisch und rechneten grob mit 30 bis 35 km. Im anschließenden Praxistest kamen wir über 40 km weit – bei ungefähr 90 kg Fahrergewicht und sommerlichen 32 °C. Zum Schluss wurde der Scooter allerdings deutlich langsamer.
Dieser Erfahrungsbericht verbindet unser Unboxing vom 5. Juni 2025 mit dem Reichweitentest vom 15. Juni 2025. Neben dem Ergebnis geht es um Fahrgefühl, Bremsen, Ladegerät und eine Navigationsfunktion, die uns bei dieser Fahrt enttäuscht hat.
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Segway F3 Pro: unser Testfazit auf einen Blick
- Reichweite: über 40 km in unserer dokumentierten Fahrt; die letzten Kilometer mit reduzierter Leistung.
- Fahrgefühl: handlich, angenehm gefedert und für uns ausreichend kräftig im Alltag.
- Bedienung: gutes Display und ein Gasgriff, dessen Handhabung uns gefällt.
- Schwächen: langsames mitgeliefertes Ladegerät, nachzustellende Bremsen an unserem Exemplar und Probleme mit der damaligen Navigation.
- Testkonfiguration: Softwareänderung vorhanden, Geschwindigkeitserhöhung laut Video ausgeschaltet; Tempomat und Start ohne Anschieben waren aktiviert.
Unboxing: kompakter als der Max G3, aber gut ausgestattet
Der F3 Pro wirkt beim Auspacken deutlich kompakter als der Ninebot Max G3. Uns gefallen das zurückhaltende Design, der Lenkeraufbau und das TFT-Display. Auch der kombinierte Dreh-/Daumengasgriff lässt sich für uns angenehm bedienen. Bei den ersten kurzen Runden wirkt der Scooter wendig und lässt sich leicht umdrehen.
Die Federung empfinden wir als ausreichend komfortabel. Unser Eindruck ist, dass der Max G3 noch etwas angenehmer federt; der F3 Pro macht deshalb aber keinen unbequemen Eindruck. Die ersten Runden ersetzen keine vollständige Vergleichsmessung, zumal wir im Unboxing den Reifendruck noch nicht angepasst hatten.
Zwei Punkte fallen schon vor der ersten längeren Fahrt auf
Das beiliegende Ladegerät ist mit 1,3 A deutlich langsamer, als wir gehofft hatten. Wer regelmäßig zwischendurch schnell nachladen möchte, sollte das berücksichtigen. Außerdem sind die mechanischen Scheibenbremsen an unserem Exemplar zunächst so eingestellt, dass wir die Hebel sehr weit ziehen können. Wir stellen sie vor den weiteren Fahrten nach. Das betrifft unsere Lieferung und ist keine Aussage, dass jeder F3 Pro so ausgeliefert wird.
Eine Korrektur zum gesprochenen Unboxing: Der F3 Pro D hat laut Segway 10-Zoll-Reifen, nicht die dort erwähnten 11 Zoll. Vorn arbeitet eine hydraulische Federung, hinten eine Elastomerfederung. Die Zuordnung findet ihr auf der offiziellen F3-Pro-D-Produktseite.
Segway F3 Pro: Unboxing und erster Eindruck direkt auf YouTube ansehen
Reichweitentest: unter welchen Bedingungen sind wir gefahren?
Für den separaten Test starten wir mit vollständig geladenem Akku. Die Strecke führt durch den normalen Orts- und Straßenverkehr und enthält mehrere Steigungen. Es gibt Zwischenstopps und eine längere Unterbrechung unterwegs. Es ist also keine ununterbrochene Laborfahrt mit konstantem Tempo.
- Fahrergewicht: im Video mit ungefähr 90 kg angegeben.
- Wetter: etwa 32 °C, zeitweise Gegenwind und zum Ende stärkerer Wind.
- Akku: serienmäßiger interner Akku mit 477 Wh, kein Zusatzakku.
- Reifen: vor der Fahrt nochmals aufgepumpt.
- Fahrweise: Sportmodus, auf freien Abschnitten überwiegend Vollgas, unterbrochen durch Verkehr und Stopps.
- Dokumentation: GPS-App zur Aufzeichnung sowie Anzeigen am Scooter.
Zur Software: Auf unserem Fahrzeug ist zusätzliche Software installiert. Im Video erklären wir ausdrücklich, dass die höhere Geschwindigkeit für diese Reichweitenfahrt ausgeschaltet ist. Tempomat und Start ohne Anschieben nutzen wir trotzdem. Damit ist der Test kein Vergleich mit einer vollständig unveränderten Serienkonfiguration und keine Reichweitenmessung bei den ebenfalls im Gespräch erwähnten 35 km/h.
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Über 40 km: das Ergebnis und sein praktisches Ende
Bei 22:09 im Reichweitenvideo nennen wir einen Zwischenstand von 40,2 km, während noch ungefähr 10 Prozent Akku angezeigt werden. Anschließend geht es weiter; etwas später sprechen wir bereits von rund 41 km. Wir setzen die Fahrt bis zur Anzeige von null Prozent und nahezu fehlendem Vortrieb fort.
Für diesen Beitrag halten wir deshalb das nachvollziehbar belegte Ergebnis „über 40 km“ fest. Die letzten Meter gehören zur Ausfahrt, aber nicht zu einer Strecke, auf der der Scooter durchgehend sein anfängliches Tempo hält. Eine präzise Enddistanz mit Nachkommastelle lässt sich aus den hier ausgewerteten Schlussangaben nicht sicher übernehmen.
Was passiert bei wenig Akku?
Bei ungefähr 17 bis 20 Prozent merken wir, dass Beschleunigung und erreichbares Tempo nachlassen. Das beschreiben wir ab 18:39. Statt der vorher häufig angezeigten rund 22 km/h sehen wir zunächst etwa 20 km/h. Unter ungefähr 10 Prozent wird der Unterschied größer: Bei 23:01 sind es laut Video noch rund 15 km/h.
Zum Ende bewegt sich der Scooter nur noch langsam. Für die Tourenplanung würden wir deshalb eine Reserve einbauen. Wer auf der gesamten Strecke zügig fahren möchte, sollte die Reichweite bis zur fast vollständigen Entladung nicht als seine nutzbare Pendelstrecke ansetzen.
Leistung und Komfort auf der längeren Fahrt
Mit dem Antrieb sind wir während des Tests zufrieden. An einer längeren Steigung fährt der F3 Pro auch mit ungefähr einem Drittel Restanzeige noch kräftig weiter. Das seht ihr ab 16:08. Die Steigung haben wir nicht vermessen; eine maximale Steigfähigkeit lässt sich daraus nicht ableiten.
Während dieser Fahrt fallen uns keine störenden Motorgeräusche oder auffälliges Klappern auf. Trittfläche und Federung passen für den Fahrer gut, und trotz der Hitze beobachten wir keine Abschaltung wegen Überhitzung. Eine Temperaturmessung des Motors oder einen Langzeittest ersetzt das nicht.
Navigation: bei unserer Fahrt keine Hilfe
Die Navigation probieren wir ab 10:30 aus. Das Layout auf dem Display gefällt uns zunächst. Unterwegs aktualisiert sich die angezeigte Anweisung aber nicht mehr passend: Auch nach einem anderen Abbiegen bleibt dieselbe Entfernungsangabe stehen. Außerdem überzeugt uns die vorgeschlagene Route nicht.
Wir brechen den Versuch ab. Das ist unser beobachteter Softwarestand im Juni 2025 und keine Aussage, dass spätere App-Versionen unverändert dieselben Probleme haben. Für diese Fahrt war eine Navigation über das Smartphone die sinnvollere Alternative.
Herstellerreichweite und unser Ergebnis unterscheiden sich
Segway nennt für den F3 Pro D heute bis zu 60 km bei 20 km/h beziehungsweise 70 km bei 15 km/h. Die dazu beschriebenen Bedingungen liegen unter anderem bei ungefähr 75 kg Last, etwa 25 °C und ebener befestigter Fahrbahn. Unser Fahrergewicht, Wetter und Streckenprofil weichen davon ab. Quelle: Segway: Reichweitenbedingungen und technische Daten.
Zur Einordnung nennt Segway außerdem 500 W Nennleistung, 1.200 W Spitzenleistung, etwa 19,3 kg Gewicht und rund acht Stunden Ladezeit. Die deutsche Serienausführung ist mit 20 km/h angegeben. Aus der Akkunennenergie und unserer Strecke allein machen wir keinen gemessenen Stromverbrauch: Ladeverluste und tatsächlich entnommene Energie haben wir nicht separat erfasst.
Segway F3 Pro D: unser Partnerlink
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Der Link stammt aus unserem Unboxing und führt zur F3-Pro-D-Ausführung. Aktuellen Preis, Verfügbarkeit und gewählte Modellvariante seht ihr bei Amazon. Einen eigenen Rabattcode für den F3 Pro nennen die beiden Beschreibungen nicht.
Unser Fazit: ein überzeugender Scooter für den Alltag
Der F3 Pro gefällt uns durch seine handliche Bauform, das Display, den Komfort und den gut nutzbaren Antrieb. Die über 40 km unter unseren Testbedingungen haben die skeptische Einschätzung aus dem Unboxing klar überholt. Die langsame Ladung, die damaligen Navigationsprobleme und der Leistungsabfall bei fast leerem Akku bleiben Punkte, die zur Kaufentscheidung dazugehören.
Für uns ist er damit ein interessanter Alltags- und Einsteigerscooter, wenn Größe, Gewicht und eigener Streckenbedarf passen. Unser Ergebnis beschreibt eine einzelne Fahrt mit dem getesteten Fahrzeug und der genannten Softwarekonfiguration, keine garantierte Reichweite für jede Person.
Wenn ihr außerdem den Look eures E-Scooters verändern möchtet, findet ihr in unserer Skin-Auswahl nach Scooter-Modell die derzeit angebotenen Designs. Achtet auf die genaue Modellzuordnung.
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In unserer Auswahl an Segway Ninebot F3 Skins und Folien findest du Designs und Hinweise zur Passform. Bitte gleiche Modellzusatz und Generation mit dem jeweiligen Set ab; der Fahrtest allein bestätigt keine Kompatibilität eines Folien-Sets.