Egret X-Serie im Check: Preise, Lieferzeiten und KBA-Namen

Redaktionelle Übersicht zur Egret X-Serie am 25. September 2026: Preise und Lieferhinweise für core, core+, prime und ultra

Verfügbarkeitscheck vom 25. September 2026, etwa 09:08 Uhr MESZ: Auf der deutschen Herstellerseite stehen vier Varianten der Egret X-Serie, aber sie sind nicht gleich schnell lieferbar. Der X core wird mit 499 Euro und zwei bis vier Werktagen angegeben; der X core+ kostet 549 Euro und ist aktuell als „nicht auf Lager“ markiert. Für X prime und X ultra nennt Egret spätere voraussichtliche Termine. Das sind Momentaufnahmen des Shops, keine neue Modellankündigung.

Preise und Lieferangaben direkt bei Egret

Modell Preis am 25.09. Herstellerangabe zur Lieferung
Egret X core 499 € 2–4 Werktage
Egret X core+ 549 € nicht auf Lager
Egret X prime 899 € voraussichtlich November
Egret X ultra 999 € voraussichtlich 9–10 Werktage

Die Angaben stammen aus dem Modellüberblick auf der deutschen Egret-X-Seite. Ein allgemeiner Versandhinweis auf derselben Website nennt meist kürzere Lieferzeiten; für die vier konkreten Varianten sind die jeweiligen Modellangaben aussagekräftiger. Lagerbestände, Aktionspreise und Termine können sich jederzeit ändern. Vor einem Kauf sollte deshalb die ausgewählte Variante im Warenkorb erneut geprüft werden.

Welche Unterschiede im Alltag zählen?

Egret bewirbt für X core und X core+ jeweils bis zu 55 Kilometer Reichweite, für X prime bis zu 65 und für X ultra bis zu 90 Kilometer. Die größeren Zahlen sind Herstellerangaben unter Testbedingungen, keine garantierte Alltagsreichweite. Die Herstellerseite nennt dafür unter anderem 15 km/h konstante Fahrt im Eco-Modus, 25 °C, 75 kg Last und ebene Asphaltstrecke. Steigungen, Kälte, Zuladung und Fahrweise können den Wert verändern.

Alle vier Varianten haben laut Hersteller 12,5-Zoll-Luftreifen, Frontfederung und 20 km/h als deutsche Höchstgeschwindigkeit. Der X core+ erhöht gegenüber dem X core vor allem das angegebene Drehmoment von 24 auf 28 Nm. X prime und X ultra werden mit je 41 Nm und Blinkern vorne und hinten beschrieben; bei den beiden core-Varianten nennt der Vergleich nur Frontblinker. Wer nicht sofort kaufen muss, sollte diese Unterschiede gegen Preis und tatsächliche Lieferzeit abwägen, statt nur die maximale Reichweite zu vergleichen.

Was der KBA-Abgleich zeigt – und was nicht

Die amtliche KBA-Liste mit Stand 18. September 2026 führt unter P558 die Handelsnamen „Egret X ultra“ und „Egret X prime“. Unter P559 steht „Egret X core“. Diese Genehmigungseinträge stammen aus 2025 und sind keine heutigen Neuzulassungen. „Egret X core+“ erscheint in den geprüften Handelsnamen nicht als eigene Schreibweise. Daraus folgt nicht, dass die Variante keine gültige Betriebserlaubnis hat: Die Zuordnung könnte über Typ oder Unterlagen erfolgen. Vor der Straßennutzung sollten Käufer die konkrete Modellbezeichnung, das Typenschild, die mitgelieferten Genehmigungsunterlagen und die Versicherungsplakette prüfen.

Für Skin-Interessierte gilt eine weitere Trennung: Gemeinsame Abmessungen der X-Serie und eine KBA-Zuordnung belegen keine identische Folien-Passform. Auf unserer Skin-Übersicht stehen die tatsächlich angebotenen Optionen; für diese vier Varianten versprechen wir ohne geprüfte Originalgeometrie keine Kompatibilität.

Quellen: Egret: X-Serie, Modelle, Preise und Lieferstatus (abgerufen 25.09.2026); KBA: ABE Elektrokleinstfahrzeuge (Listenstand 18.09.2026, abgerufen 25.09.2026).

Hinweis zu diesem Beitrag: Preise und Lieferzeiten sind ein datierter Hersteller-Shop-Snapshot und können sich ändern. Reichweiten sind Herstellerangaben. Der KBA-Abgleich identifiziert Handelsnamen, ersetzt aber nicht die Prüfung der Unterlagen zum konkret gekauften Fahrzeug.